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Urlaubsbox Reise-Magazin: Aktiv & Sport im Frühling

Weg mit dem Winterspeck – 10 Tipps, die wirklich helfen

In zwei Wochen ist es offiziell: Der Frühling ist da! Die Tage werden länger, die Natur erwacht mit frischem Grün und bunter Blumenpracht aus dem Winterschlaf und manch einer fühlt sich wie neugeboren. Falls Sie noch ein paar Winterkilos mit sich herumtragen und diese gerne wie Eis in der Frühjahrssonne schmelzen lassen möchten, ist es jetzt an der Zeit, zu handeln. Wie Sie das Leben leichter machen und mit der richtigen Ernährung sowie einigen Fitnesstipps Ihre Lebensqualität steigern können, erfahren Sie hier.

1. Gönnen Sie sich ausreichend Schlaf


Wer nachts zu wenig „an der Matratze horcht“ hat nicht nur größeren Appetit, sondern bewegt sich auch weniger, da bei Übermüdung jeder Schritt doppelt und dreifach anstrengend ist. Auch wenn es zahlreiche spannendere Tätigkeiten als Schlafen gibt: Rechtzeitig zu Bett zu gehen zahlt sich aus – Ihre Figur wird es Ihnen danken. Empfehlenswert für Erwachsene sind 7-9 Stunden Bettruhe pro Nacht.

2. Kommen Sie in Bewegung


Wer hätte das gedacht? Bewegung ist der Kilo-Killer schlechthin. Schon ein halbe Stunde am Crosstrainer oder zügiges Spazierengehen bringt die Endorphine auf Trab und hält das Gewicht in Schach. Kombiniert man die körperliche Betätigung mit leichtem Abendessen (z.B. Salat, Gemüse, Obstmus, Suppe) purzeln die Pfunde von ganz allein. Jeder Kilo-Meter zählt ...

3. Greifen Sie zu Lebensmittel, die lange satt machen


Kennen Sie folgende Situation? Eben waren Sie noch beim Fast-Food-Restaurant Ihres Vertrauens zu Gast, haben gefühlte 3000 Kalorien zu sich genommen und kurze Zeit später stellt sich schon wieder Lust auf Essbares ein? In vielen Köpfen spukt der fatale Irrtum herum, dass Hochkalorisches lange satt macht. Wer schlau ist, greift zu Lebensmitteln, die lange sättigen und noch dazu gesund sind. Essen Sie Kartoffeln, Äpfel, Orangen, Haferflocken, Dinkelprodukte oder Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen und Bohnen), um dem Hunger möglichst lange Einhalt zu gebieten.

4. Sorgen Sie für ausreichend Licht


Sind Menschen auf Grund der Jahreszeit, Nachtarbeit oder sonstigen Umständen nur unzureichend dem Tageslicht ausgesetzt, stellt sich unweigerlich Vitamin D Mangel ein. Besorgen Sie sich Vitamin D3 Tropfen in der Apotheke und überlegen Sie eventuell die Anschaffung einer Tageslichtlampe. Diese wirkt stimmungsaufhellend und macht munter.

5. Ballaststoffe: Bitte zugreifen!


Ballaststoffe, also weitgehend unverdauliche Nahrungsbestandteile bzw. Faserstoffe, die hauptsächlich in Getreide, Nüssen, Obst und Gemüse vorkommen, haben viele Vorteile. Sie regen die Verdauung an, machen durch ihr Quellvermögen satt, sind kalorienarm, steuern Heißhungerattacken entgegen, verbessern die Darmflora, schützen vor Herzinfarkt, vermindern das Krebsrisiko und wirken entgiftend. Zudem schmecken sie gut. Einen Salat mit Vollkornbrot oder eine große Portion Röstgemüse können Sie jederzeit mit gutem Gewissen genießen und sich obendrein noch freuen, etwas für Ihre Gesundheit getan zu haben.

6. So halten Sie den Hunger in Zaum: Natürliche Appetitzügler


Haben Sie schon was von Geißrautentee gehört? Die in der Pflanze „Herba Galegae“ enthaltenen Bitterstoffe dämpfen den Appetit, zudem werden Insulin und Blutzuckerspiegel gesenkt. Aber auch Pfefferminz-, Mate- und grüner Tee, Äpfel, Eier, Hülsenfrüchte, Tomaten, Salat sowie Ingwer stillen den Hunger und haben keine oder nur wenige Kalorien.

7. Beschränken Sie sich auf 3 geregelte Mahlzeiten


Nehmen Sie Frühstück, Mittagessen und Abendessen möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ein und gönnen Sie dem Körper Essenspausen von rund 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten. Dies gibt dem Körper ausreichend Zeit, das zu sich Genommene zu verdauen. Zudem sinkt der Blutzuckerspiegel, was die Fettverbrennung fördert. Falls sich der Hunger zwischen den Mahlzeiten melden sollte, schaffen notfalls ein Glas Wasser, ein paar Mandeln und ein Apfel Abhilfe und schlagen kalorienmäßig kaum zu Buche.

8. Sparen Sie an „schlechten“ Kohlenhydraten, nicht an Fett!


Fett macht fett? Stimmt nicht, dick machen eher schnellverdauliche Kohlenhydrate, z.B. aus Weißbrot und Zucker. Diese jagen nämlich den Blutzuckerspiegel in die Höhe. Als Folge wird Insulin ausgeschüttet, das den Blutzucker in die Zellen schleusen soll. Ist jedoch zu viel Insulin im Blut, wird die Fettverbrennung blockiert. Nach einer zuckerreichen Mahlzeit wird besonders viel Insulin ausgeschüttet, der Blutzuckerspiegel sinkt dadurch rapide, Folge: Heißhunger auf Süßes! Der Teufelskreis beginnt von Neuem. „Gesunde“ Fette hingegen aus Walnüssen, Raps- und Leinöl sowie fette Meeresfische enthalten die „hirnfreundlichen“ Omega 3 Fettsäuren, die sogar die Fettverbrennung ankurbeln. Obendrein ist Fett der Geschmacksverstärker Nr. 1 und trägt so wesentlich zum Genuss und einer befriedigenden Mahlzeit bei. Gönnen Sie sich also ruhig einmal fettes Fleisch und sparen Sie nicht übermäßig mit Öl.

9. Essen Sie bewusst und von kleinen, roten Tellern


Im Durchschnitt brauchen wir 20 Minuten, bis wir satt sind. Nach einem gemächlich verzehrten, großen Salat, den wir in diesem Zeitraum essen, sind wir genauso satt, wie beispielsweise nach einem Big-Mac-Menü oder einer Tafel Schokolade, nur legen wir in den letzten beiden Fällen deutlich mehr Hüftgold zu. Mehr als nötig essen wir auch, wenn wir uns nicht auf das Essen konzentrieren, sondern dabei arbeiten, Internet surfen oder fernsehen. Wir unterschätzen dann die bereits gegessene Menge und merken nicht, dass wir eigentlich schon satt sind. Deshalb: bewusst, langsam und möglichst ohne Ablenkung speisen. Ein weiterer Faktor, der die Kalorienzufuhr beeinflusst, ist das Geschirr. Von kleinen Tellern isst man weniger. Sind diese noch dazu in roter Farbe, wirkt sich das auch günstig auf die verzehrte Menge aus: In einer Studie der Universität Basel aßen Probanden seltener von roten Tellern – möglicherweise weil wir Rot als Signalfarbe empfinden.

10. Planen Sie fixe Fitnesseinheiten ein


Kennen Sie das? Sie haben die vage Idee Sport zu machen, vielleicht ein wenig Ausdauertraining, ab und an mal schwimmen gehen oder vielleicht, wenn das Wetter schön ist, mit dem Rad fahren… Diese Vorhaben sind oft zu schwammig, um in die Tat umgesetzt zu werden. Besser: Fassen Sie einen festen Beschluss und setzen Sie sich Termine, z.B. „morgen melde ich mich im Fitnesscenter an“. Lassen Sie sich unter Anleitung einen professionellen Trainingsplan erstellen oder nutzen Sie die vielfältigen Kursangebote – das Training in der Gruppe motiviert zusätzlich. Planen Sie dabei mindestens 2, besser noch 3 Fitnesseinheiten pro Woche ein und nehmen Sie Ihre „Sporttermine“ wahr, auch wenn Sie der innere Schweinhund oder sonstige, vermeintlich wichtige Anlässe gerne davon abhalten würden. Bei der Wahl des Fitnesscenters ist Qualität das A und O, schließlich verbringt man viel Zeit dort. Mein Tipp: Schauen Sie doch mal bei John Harris vorbei. Die haben moderne Geräte, superfreundliche, einfühlsame Trainer, eine angenehme Stimmung und einen großen Wellness-Bereich – so macht das Training Spaß.

Kategorien lifestyle

VERÖFFENTLICHUNG 02.03.2017

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Brigitte
Brigitte Kantusch
Urlaubsbox Redaktionsleitung
Nach Ihrem Kommunikations- und Medienstudium hat sie ihr Hobby zum Beruf gemacht. Seit Juli 2015 ist sie dem Thema Urlaub in all seinen Facetten mit flinker Feder auf der Spur.