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Ballelujah! Drei großartige Städtetrips während der WM

(© pixabay.com | stux)

 

Der Countdown läuft. Panini-Alben werden gefüllt, Spielpläne ausgedruckt und Tippgemeinschaften gebildet. Wenn am 14. Juni 2018 in Russland die 21. Fußball-Weltmeisterschaft beginnt, herrscht in Europa wieder Ausnahmezustand: Das WM-Fieber geht um! Man verabredet sich beim Public Viewing vor Großbildleinwänden zum Rudeljubeln. Während der WM in eine Metropole zu reisen, macht also doppelt Sinn. Bei einer Städtereise koexistieren leidenschaftliche Fans und Fußballmuffel überaus friedlich miteinander.

 

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Wer während der Fußball WM einen Kurztrip nach Berlin plant, sollte rechtzeitig den Spielplan studieren, denn richtig hoch her geht es in Deutschlands Hauptstadt natürlich dann, wenn die DFB-Elf als amtierender Weltmeister in Russland aufläuft. Die legendäre Fanmeile in Berlin ist die größte ihrer Art in Europa. Sie erstreckt sich vom Brandenburger Tor über die Straße des 17. Juni bis zur großen Querallee und öffnet für die Vorrundenspiele der deutschen Nationalmannschaft sowie für alle Spiele ab dem Achtelfinale. Stadionatmosphäre kommt garantiert auch im Innenhof der Kulturbrauerei auf. Das Industrie- und Architekturdenkmal in der Schönhauser Allee verwandelt sich, gerade wenn Jogis Jungs antreten, in einen Hexenkessel. Am Wannseeufer kann man in ländlicher Idylle zwar die Großstadt, nicht aber den Fußball vergessen. Während der WM lädt man dort im Traditionsbiergarten Loretta zum Grillen und Public Viewing. Die Experten des Fußball-Magazins 11Freunde veranstalten zwei kultige WM-Quartiere: Im Astra in Friedrichshain und im Lido in Kreuzberg werden alle Spiele live übertragen.

 

Grund zu jubeln hat auch, wer mit Fußball wenig anfangen kann. Gerade die Top-Sehenswürdigkeiten, wie etwa das Reichstagsgebäude mit seiner spektakulären Glaskuppel, ziehen unheimlich viele Besucher an, weshalb es nicht selten zu langen Wartezeiten kommt. Will man den sagenhaften Ausblick über Berlin von der Aussichtsplattform, die täglich bis 24 Uhr geöffnet ist, in Ruhe genießen, wähle man Tag und Uhrzeit nach dem Spielplan der deutschen Mannschaft. Nach und vor aufreibenden Spielen empfiehlt sich eine große Spreerundfahrt, auf der man sich zahlreichen Sehenswürdigkeiten Berlins ganz chillig aus einer neuen Perspektive nähert. Herrlich durchschnaufen kann man in den vielen Grünoasen der Berliner Stadtparks. Wunderbar: Ein Picknick am idyllischen Wasserfall im zauberhaften Viktoriapark mit seinem 66 Meter hohen Kreuzberg, der höchsten Erhebung im gleichnamigen Szene-Viertel.

 

Urlaubsbox®-Partner: Im Bezirk Charlottenburg liegt zwischen Funkturm und Olympiastadion unweit der U-Bahnstation am Theodor-Heuss-Platz die Villa Kastania als idealer Ausgangspunkt für einen Kurzbesuch in der hippen Metropole. Mehr Info: www.villakastania.de

 

Auf in die Fußball-Metropole Rom!

Was für ein Fiasko: Ohne Italien geht es zur WM! Wer während der Fußball-Weltmeisterschaft einen Kurztrip in die ewige Stadt antritt, sollte sich hämische Witze über das Fehlen der Azzurri unbedingt verkneifen. Zum ersten Mal seit 60 Jahren fehlt der viermalige Weltmeister beim wichtigsten Fußball-Großereignis, was die fußballverrückte Nation natürlich tief erschüttert. In der Hauptstadt Italiens ist garantiert der Papst und wer weiß, vielleicht sogar der Fußballgott zu Hause. Mit Lazio Roma und AS Roma beheimatet Rom gleich zwei international bedeutende Vereine, weshalb Fußball tief in der Stadt-DNA verankert ist. Wie die Stimmung vor Ort am Ende ausfallen wird, lässt sich schwer vorhersagen. Was sicher ist: Als Tourist bewegt man sich 2018 in Rom auf fußball-neutralem Boden und kann beim Public Viewing und in den zahlreichen Fußballbars und Kneipen ungeniert und hemmungslos sein Team anfeuern, ohne dabei mit einem Tifoso anzuecken. Außerdem ist der Petersdom ja um die Ecke: Dort kann man vor entscheidenden Spielen mit einem Stoßgebet den direkten Draht nach oben nutzen.

 

Das Drama jeder Romreise: Die Stadt ist voller Sehenswürdigkeiten, die man nicht verpassen sollte, aber unmöglich alle schaffen kann. In den Monaten Juni und Juli herrscht zudem Hochsaison in Rom. Spontane Besuche von berühmten Sehenswürdigkeiten kann man vergessen. Wer die Eintrittskarten für Attraktionen wie Kolosseum, Vatikanische Museen im Vorfeld online bestellt, erspart sich lange Wartezeiten. Überhaupt sollte man Rom nicht im Eiltempo streng nach Plan abarbeiten. In den zauberhaft verwinkelten Gassen kann man sich wunderbar verlieren und fernab der Massen treiben lassen. Frühaufsteher haben mehr von Rom. Gerade im Sommer lohnt sich ein früher und damit gemütlicher Bummel durch die Stadt. Auf der kleinen Tiberinsel im gleichnamigen Fluss lässt es sich spätnachmittags herrlich unter schattenspendenden Bäumen entspannen. In den Abendstunden vibriert die City auf ihren zahlreichen Piazzi dann ganz besonders. Zum Sunset sollte man einen der sieben Hügel Roms erklimmen: Der Orangengarten auf dem Monte Aventino etwa zählt zu den romantischsten Orten in ganz Rom.

 

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Vienna calling!

Seit dem viel zitierten Wunder von Cordoba 1978 in Argentinien hat sich die ÖFB-Elf nicht mehr groß mit Ruhm bekleckert und nur noch zweimal, nämlich 1990 und 1998 überhaupt für die Teilnahme an einer Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert. Obwohl die Alpenrepublik auch 2018 nicht mit von der Partie ist, nimmt man das Großereignis in Wien zum Anlass und ruft zur kollektiven Fußball-Sause. Besonders „leiwand“ ist das Freiluft-Gucken in der Strandbar Herrmann direkt am Donaukanal. Auch das WM-Quartier im WUK ist ein Fixstarter bei den Fußball-Großveranstaltungen. Der Vorteil: Selbst Schlechtwetter kann einem dort nichts anhaben, denn bei Regen wird das Spektakel in die große Halle verlegt. Fußballschauen in der Pratersauna ist selbst für Fußball-Muffel ein Highlight. Im weitläufigen Garten des angesagten Clubs stehen unendlich viele Liegestühle mit Blick auf die Leinwand, wo die Live-Übertragungen der Spiele zu sehen sind. Nach schweißtreibenden Matches winkt eine Abkühlung im Pool.

 

Wer sich in den Sommermonaten nach Wien aufmacht, kommt der Stadt und ihrer besonderen Atmosphäre näher als zu jeder anderen Jahreszeit. Wien lockt nicht nur mit Riesenrad, Stephansdom, Schönbrunn, Sängerknaben oder den Lipizzanern, sondern protzt mit herrlichen Naturbadeplätzen mitten in der Stadt und verführt in versteckten Schanigärten zum Nichtstun und Genießen. Außerdem ist die grüne Umgebung Wiens ein wahres Wanderparadies. Auf über 240 Kilometern Länge verlaufen die Wiener Stadtwanderwege an der Peripherie der Stadt. Ein Klassiker darunter: Der elf Kilometer lange Weg mit der Nummer 1, der einen im Wiener Heurigenort Nussdorf zur Sternwarte auf den Kahlenberg führt. Und mit der Lobau, dem Dschungel Wiens, hat die Hauptstadt Österreichs sogar Anteil am Nationalpark Donau-Auen.

 

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